Konfliktmineralien

Wir haben uns dazu verpflichtet, keine Konfliktmineralien zu verarbeiten und fordern auch von unseren Lieferanten, dass sie uns nicht mit diesen Metallen beliefern.

Wir erwarten auch von unseren Lieferanten, dass sie entsprechende Maßnahmen zur Sicherstellung, dass an uns gelieferte Komponenten und Produkte "Kongo-konfliktfrei“ sind, ergreifen. Das heißt, es dürfen keine Konfliktmineralien enthalten sein, die bewaffnete Gruppierungen in der Demokratischen Republik Kongo unterstützen.

Die folgenden Metalle gelten als Konfliktmineralien:

  • (i) Koltan (Tantal)
  • (ii) Kassiterit (Zinn)
  • (iii) Gold
  • (iv) Wolframit (Wolfram)
  • (v) alle Derivate oben genannter Elemente

Ziel dieser Richtlinie ist die Sicherstellung, dass unsere Produkte weder direkt noch indirekt bewaffnete Gruppierungen durch den Minenbetrieb oder Mineralhandel in der Demokratischen Republik Kongo oder einem Nachbarland finanzieren oder unterstützen. Wir erwarten, dass auch unsere Zulieferer in dem Umfang, der für die einzelnen Aktivitäten angemessen ist, Richtlinien, langfristige Rahmenverträge und Handhabungssysteme gemäß den OECD-Leitsätzen für die Erfüllung der Sorgfaltspflicht zur Förderung verantwortungsvoller Lieferketten für Minerale aus Konflikt- und Hochrisikogebieten entwickeln.

Wir kaufen daher keine Rohstoffe oder Betriebsstoffe, die als Konfliktmineralien eingestuft wurden. Für die aufgelisteten Metalle gilt, dass diese Stoffe nicht in unseren Produkten vorkommen dürfen. Sie sind aus unserer Sicht allerdings auch nicht wünschenswert und daher ist die Problemstellung als solche für uns nicht relevant.

Das Dokument zu den Konfliktmineralien als PDF herunterladen.

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